Terminschutz


Wichtig: Neue Regelung für die DMC-Prüfungen (Stand Juni 2019)

Ab sofort gelten neue Regelungen für die DMC Qualifikationsprüfungen zum Championat.

Die Teilnehmerzahl muss mindestens aus 6 Teams bestehen. Prüfungen mit geringerer Teilnehmerzahl werden nicht mehr akzeptiert. Kleinere Landesgruppen sollten sich untereinander absprechen und gemeinsame Qualifikationsprüfungen durchführen.

Die Meldegebühr pro Team beträgt maximal 25,00€ (die genaue Höhe legt der örtliche Ausrichter selbst fest). Eine mögliche Differenz zwischen den Einnahmen durch die Meldegebühren und den Kosten des Leistungsrichters übernimmt der DMC, jedoch nur sofern die Kosten für den Leistungsrichter 150 € übersteigen. Eventuell anfallende Kosten für Schutzdiensthelfer/Fährtenleger sind durch die Landesgruppe/Ausrichter zu tragen.


Terminschutz für DMC Prüfungen kann nur noch auf folgendem Weg erteilt werden:

Vereine, die eine DMC geschützte Prüfung veranstalten wollen, müssen dies bei ihrer zuständigen Landesgruppe beantragen, mit der Benennung des genauen Prüfungsortes, des Prüfungsleiters und des geplanten Termins (evtl. Alternativtermin nennen).

Die Verantwortlichen der Landesgruppen prüfen nach, ob Interessen des DMC gegen die Ausrichtung dieser Prüfung sprechen und überprüfen die tatsächliche Mitgliedschaft des Prüfungsleiters.

Positive wie negative Bescheide über Prüfungen werden durch die Landesgruppen an den LRO weitergeleitet. In der Benachrichtigung des LRO müssen zwingend enthalten sein:

1.      Ausrichter der Prüfung

2.      Örtlichkeit

3.      Geplanter Termin

4.      Erreichbarkeit eines Prüfungsverantwortlichen (muss nicht zwingend Prüfungsleiter sein)

5.      Erreichbarkeit des Prüfungsverantworlichen muss auf elektronischem Weg (email) gewährleistet sein

Der LRO prüft, ob zum gewünschten Termin ein Leistungsrichter frei ist. Bevorzugt werden dafür DMC-Leistungsrichter verwendet, wobei durch den LRO versucht wird, die Prüfungen für den Veranstalter wirtschaftlich zu gestalten

Der LRO teilt dem Prüfungsverantwortlichen die getroffene Leistungsrichterauswahl mit. Der Ausrichter kann dann unverzüglich die Veranstaltung unter DMC.CANIVA.COM erfassen. Nach endgültiger Zuteilung des Leistungsrichters und Eingang der Terminschutzgebühr wird die Prüfung durch die Geschäftsstelle freigegeben.

Interessensbekundungen für Prüfungen sollten spätestens 12 Wochen vor dem geplanten Termin gestellt werden, bei kürzeren Zeiten kann nicht gewährleistet werden, dass die Prüfung stattfindet.

Die Landesgruppen werden in diesem Zusammenhang nochmals darauf hingewiesen, dass jeder Landesgruppe einmal pro Jahr ein DMC-Leistungsrichter zur Verfügung steht, dessen Kosten dann über den Hauptverband abgerechnet werden. Bei der Abrechnung der Leistungsrichterspesen geht die Landesgruppe in Vorlage des Geldbetrages und rechnet anschließend mit dem DMC-Hauptverband die Kosten ab. Diese Möglichkeit des über den Hauptverband finanzierten Leistungsrichters kann genutzt werden, um einmal im Jahr eine Landesgruppenqualifikationsprüfung durchzuführen.

Mit weiteren Anträgen auf Ausrichtung einer DMC geschützten Prüfung sollten die Landesgruppen insgesamt großzügig verfahren, und die Möglichkeit der Ausrichtung der Prüfung nur verwehren, wenn tatsächlich Interessen des DMC dem entgegenstehen.

Das Interesse des Hauptverbandes DMC besteht darin, die Prüfungszahlen der DMC geschützten Prüfungen zu erhöhen.